Sinnvolles, klares und nachhaltiges Design

Das mag und mache ich seit inzwischen über 20 Jahren. Gerne und immer wieder gerne. Anstelle eines Studiums habe ich mich für den sofortigen Sprung in die Praxis entschieden. Eine gute Entscheidung, die viel Eigeninitiative, Neugier, Engagement und das Brennen für den Job an sich mit sich und in mein Leben gebracht hat.

Ich nehme es ernst & persönlich!

Mir ist der enge Kontakt zu meinen Kunden*innen wichtig, denn Kommunikation und stetiger Austausch sind die Basis der Design- und Projektentwicklung. Nur so kann ich für Marken und Produkte einzigartige, visuelle Identitäten gestalten. Unverwechselbare Kommunikationslösungen – haptisch wie digital – kommen durch Ideen, die visuell und emotional hängen bleiben.

Perfekt muss es sein!

Ich nehme es ziemlich genau – terminlich wie ergebnisorientiert. Mein Gestaltungsansatz wird immer klar und übersichtlich sein, denn mein Ziel ist die Kreation zeitlosen Designs. Dabei nehme ich mir gerne Zeit, um nachhaltige Gestaltungskonzepte zu entwickeln, die ihren kreativen Zweck erfüllen und meinen Kunden*innen lange gute Dienste leisten. Dabei mache ich auch gerne mal eine Nachtschicht, wenn die Grundidee steht und die Deadline drängt.

Visuelle Affinitäten

Bei meiner Arbeit als Fotografin (https://fotografin-giesder.de/stefanie-giesder), sind es Blick und Ästhetik, die zählen. Ich konzentriere mich auf die Bereiche Reportage bzw. Portrait und kann davon auch beim Design profitieren. Sei es bei der Entwicklung von Logos oder Geschäftsausstattung, beim Printlayout oder der Gestaltung von Websites – ich möchte Ästhetik in klare, bildliche Gestaltungsansätze verwandeln.

Alles eine Frage von Recherche und Perspektive!

Sammeln, beobachten, zuhören, nachfragen, recherchieren, auch mal einen Schritt zurücktreten für den Blick aufs Ganze oder den ganz anderen Blickwinkel. So forme ich nach und nach die Gestaltungsidee – manchmal im Fachjargon auch als Kreativkonzept- oder Markenentwicklung bezeichnet.

Über mich

Geboren und aufgewachsen in Kaufbeuren, bin ich nach dem Abitur an der Klosterschule ziemlich schnell nach Augsburg weitergezogen. Dort wurde mein Kunstgeschichtestudium schon bald zu theoretisch und die Stadt zu klein. München sollte es sein, alles auf Anfang und Reset.

Beim Praktikum am Empfang einer Werbeagentur traf ich aufs Grafikdesign und es war Liebe! Herz über Kopf stürzte ich mich in diese neue, aufregende Beziehung: Schulungen, Kurse, Praktika und auch schon die erste Festanstellung. Es folgte ein Umzug nach London und die Grafikabteilung eines namhaften Innenarchitekturbüros.

Und dann? Kam die Liebe nochmal vorbei und damit der Rückzug nach München und der Einzug in eine Bürogemeinschaft als selbständige Grafikerin.

Und dann? Noch mehr Liebe, mit der Geburt meines obertollen Sohnes Otto, gefolgt vom nicht minder obertollen Ben. Dazwischen, daneben und dankenswerterweise habe ich weitergearbeitet und sogar ein bisschen das Akkordeonspielen gelernt.

Irgendwann kamen eine große Begeisterung für die Arbeit hinter der Kamera samt Weiterbildung an der Ostkreuzschule für Fotografie hinzu. Mittlerweile bin ich ins schöne Allgäu heimgekehrt und tausche drei Tage pro Woche das ruhige, grüne Kaufbeuren samt meiner wunderbaren Familie gegen Münchens kulturelle Großstadtabenteuer.

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